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Stimmen zum Buch
«Ich lese gern in Ihren Gedichten, freue mich an der Klarheit, Konkretheit,
den einfachen, starken Gefühlen, dem Gespür für das taugliche Sujet.»
Peter von Matt an den Autor
«Vom Salz des Lebens schreibt er, sei’s zuviel, zuwenig oder genau richtig; und wie Salz sprenkelt er seine Gedanken über die Seiten des kleinen Bändchens, auf dass wir unsern Morgenkaffee, eine kurze Pause, die Momente vor dem Einschlafen oder den winterlichen Alpsehnsuchtsanfall mit seinen Gedichten über Mensch, Tier, Berg, Stadt, Leben und Liebe würzen.»
Eva Hulst, zalp 2007
«Sie haben in der Tat einen ganz eigenen Sound, diese meist kurzen Zeilen – dass Wäspi über ein gutes Musikgehör verfügt, hört man ihnen an. Genährt werden sie von der Lebenserfahrung eines Mannes, der die Gegenwart der kleinen und grossen Dinge mit aufmerksamen Händen ertastet und weiss, dass Nähe und Ferne vorübergehende Gestalten sind. Meist reichen wenige Worte, alles Überflüssige muss weichen.»
Helmut Dworschak, Der Landbote, Dezember 2007
«Schlicht und direkt drückt Jörg Wäspi aus, was er als Älpler im Alltag auf der Alp, als Lehrer in der Stadt oder als Alpinist in den Bergen sinnlich wahrnimmt. «flucht und heimat» ist ein handliches 80-seitiges Gedichtbändchen mit viel gefühlvollem Tiefgang.»
EL, Schaffhauser Bauern, Schaffhauser Nachrichten, Dezember 2007
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