Ein dickes Buch. Ein schweres Buch. Ein Buch, das man aus dem Regal nimmt, in den Händen hält und nicht mehr weglegen möchte, weil es sich so gut anfühlt. (..) Ein aussergewöhnliches Werk, gefüllt mir kraftvollen Geschichten und noch kräftigeren Bildern, die den Alltag in den Bergen poetisch und gleichsam schonunglos nachzeichnen. Sabina Lennarz, Oben, Magazin für Seilgartenbetreiber und Trainer
Ich vergass alles um mich herum beim Lesen und Betrachten des Buches. Anstelle von Schokolade wurde diese Lektüre 13 Abende lang zu meinem Dessert, wohl eingeteilt. Denn ich hätte sie auch in einem Rutsch «verdrücken können», wäre nicht der Schlafmangel die unvermeidliche Folge gewesen. Ute Lohmeyer in der -> Tierwelt vom 9. Dezember 2012
«Hirtenstock und Käsebrecher». (Das Buch) ist soeben im zalpverlag erschienen und ich muss die Superlative auspacken. Die Texte sind im besten Sinn roh, wie die Arbeit auf der Alp und die Bilder ergreifend schön, zumindest für einen Alp-Melancholiker wie mich. -> http://adisagroblog.wordpress.com/
Irgendwann hielt man das Buch dann in Händen, und es schien der perfekte Tag zu sein, sich aus der Stadtwelt hinaus- und in die der Berge hineinzublättern. Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ
Zweifellos überzeugt das sehr sorgfältig gestaltete Buch durch die Fotografien. (...) Hösli und Hugentobler ist eines der bemerkenswertesten Fotobücher des Jahres gelungen. David Meili, -> www.fotointern.ch
Alle fünf Schreibenden haben eigene Alperfahrungen, treten aber nie besserwisserisch auf. Sie nehmen Anteil, erfassen das Charakteristische, portraitieren liebevoll, respektvoll, wo es passt humorvoll. Ich habe oft laut gelacht, war manchmal tief berührt, habe gestaunt, habe mich gewundert, war beeindruckt. Und jeden Abend freute ich mich wie ein Kind auf die ruhige Ofenbankzeit mit der nächsten Geschichte. Das mitgelieferte Buchzeichen aus Papier mit Kuhhaaren rückte stetig nach hinten und zeigte unerbittlich das einzig wirklich Schlechte an diesem Buch an: dass es ein Ende hat. Susi Oser, -> p.s.-buchbeilage
Entstanden sind ungeschminkte Porträts von Älplern und Älplerinnen, die fernab der folkloristischen Bilderbuch-Alpenwelt ihren Alltag bestreiten. Jungfrau-Zeitung
Die Porträts sind sehr einfühlsam und zeigen auf sehr persönliche Weise die typischen Probleme, aber auch die Befriedigung bei der Arbeit auf der Alm. Es ist die fachliche Kompetenz jenseits aller Alpenklischees, die dieses Buch auszeichnet. Werner Bätzing im Panorama, Magazin des Deutschen Alpenvereins
Stimmungsvolle Bilder samt kernigen, ungeschönten und humorvollen Texten. (...) Die respektvollen und authentischen Momentaufnahmen von Hirten, Sennerinnen und Schäfern überzeugen und faszinieren. FORUM FachFrauenUmwelt
Eine Warnung vorab: Dieses Buch kann süchtig machen. (...) Das Beste sind jedoch die Bilder: So nah. So ungestellt. So echt. Man ist dabei, geht mit, fühlt sich ein. Und weil die Personen nicht nur ein- oder zweimal abgelichtet werden, bekommt man ein ganzheitliches Bild von ihnen. Sogar die Winterhälfte des Älplerlebens findet da und dort Platz im Buch. Eveline Dudda, -> LID-Mediendienst
Das Buch hilft einem, sei man Älpler, Landfrau, Bauer oder Sennerin, über den eigenen Misthaufen hinauszugelangen. Sich ein genaueres oder überholtes Bild vom Älplersein zu machen ...
ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen der Schweizer Alpwirtschaft, hin zu ihren Akteuren. Reiner Schilling, Bündner Bauer
Etwas haben alle gemeinsam. Sie sind Menschen mit Charakter. In den 13 Porträts wird die Faszination für eine Lebensweise spürbar, die sowohl für Einklang als auch für Kampf mit der Natur steht. Das Gefühl, selbstbestimmt etwas Sinnvolles zu tun, entschädigt für den täglichen Chrampf und die grosse Verantwortung. Sonntagszeitung
Ihnen (den Älplern) ist ein wunderschöner Bildband gewidmet, der unkonventionell und authentisch 13 Älplerinnen und Älpler in Portraits festhält. UFA-Revue
Ein mit Liebe und Sorgfalt gestaltetes Buch voller Geschichten, die berühren und beeindrucken. Ein Buch, das man immer wieder gerne hervornimmt, um darin zu blättern, zu lesen oder einfach die Bilder zu betrachten Esther Zimmermann, BauernZeitung
Das ideale Geschenk für alle, die im Winter vor allem den Geruch von frischem Alpgras und kuhwarmer Milch vermissen, ist der wunderschöne Bildband «Hirtenstock und Käsebrecher». Das Buch zeigt die Alp jenseits von Kitsch und Klischee und ist deshalb um so faszinierender. Südostschweiz Glarus
An alle, die sich auf ihrer Bergtour vor jeder Alphütte fragen, wer um alles in der Welt hier oben all die Kühe melkt, die Zäune zieht und den Käse aus dem Kessi holt: Trampelt nicht einfach in des Sennen Stube, denn dies mag er vielleicht nicht. Sondern lest «Hirtenstock und Käsebrecher». (...)
Widrigkeiten und Reibereien, die das Älplerleben mit sich bringen, sind im Buch genauso präsent wie berührende Aufnahmen von Morgenröte und Kühen zwischen Nebelschwaden.
Manch einer wird sich nach der Lektüre wünschen, das nächste Mal nicht als Wanderer, sondern als Senn in die Berge zurückzukehren. Sarah Fasolin, SontagsBlick Magazin
Wenn ein Buch dann ein gutes Buch ist, wenn es Freude macht, dann ist dieses spezielle Bergbuch in mehrfacher Hinsicht ein sehr gutes Buch. Freddy Widmer, Basler Zeitung
Wen die Sehnsucht nach dem Berglerleben plagt, dem sei das lebendig und amüsant geschriebene Buch Hirtenstock und Käsebrecher wärmstens empfohlen. (...) Eine prächtige Volkskunde der Schweiz, ganz ohne Klischees. Schweizer Familie
...intensiver Einblick in die heutige Berglandwirtschaft. St. Galler Tagblatt
Es besticht durch wunderschöne, dramatische und berührende Aufnahmen und einen künstlerischen Auftritt. Appenzeller Volksfreund
Sorgfältig wie liebevoll gestalteteter, detailreicher Band. Südostschweiz
Mit faszinierenden Fotografien und 13 persönlichen Porträts von Menschen, die zAlp gehen, die einen zum ersten Mal, die anderen das ganze Leben lang. Schweizer Bauer
Sie arbeiten einsam oder im Kollektiv, traditionell oder alternativ, auf einer Waldlichtung im Toggenburg oder an der Schneegrenze im Wallis, mit Fleischschafen oder Milchziegen, Mutter- oder Milchkühen. (Die Fotografen und Autorinnen) werfen einen neugierigen, aber nicht naiven Blick auf Weiden, in Käsekeller und Ställe. Sie alle kennen die Arbeit auf der Alp auch aus der Praxis. Die Wochenzeitung WoZ
Frauen, Männer und ganze Familien, kraftstrotzende Junge und knorrige Ältere, Hiesige und Fremde, Leute aus bäuerlichem Umfeld und Städter mit Sehnsucht nach dem einfachen Leben. Sie alle geben Einblick in ihre Sommerhalbjahre auf Schweizer Alpen. (...) Zielpublikum sind Menschen mit Affinität zu den Bergen, die mehr wissen wollen, als sie beim Wandern an bewirtschafteten Alpen vorbei erfahren. «Zeitpunkt», Berner Zeitung